Wanderwochenende Herren 2016

Wanderwochenende der Sportgruppe ER 2016

Es war wieder soweit – am 23. September haben wir uns zu unserem Wanderwochenende am Obsthof Benrad getroffen.

Unser Ziel „Die Grotten von Remouchamps in Belgien.

Die Grotten sind ein Wunder der Natur. Der Besuch beginnt zu Fuß, mehr als einen Kilometer durch die schönsten Dekore. Stalagtiten reihen sich aneinander, die Führung fand ihren Abschluss in einer 700 m langen unterirdischen Bootsfahrt auf dem Rubicon. Erklarungen gab es durch einen Führer auf französisch, flämisch und deutsch.

Nachmittags haben wir dann das Chateau Modave besucht – eine riesige Schlossanlage mit einem Museum, ein Audio Guide hat uns auf deutsch durch die einzelnen Räume geführt.

Am Samstag unser Highlight „Wanderung im Tal der Ambléve

Gütesiegel PREMIUM
Bewertungen *****
Erlebnis         *****
Landschaft   *****
Länge 14,3 km
Höhenmeter hoch 427 m runter 428 m

Ein kurzer Ausschnitt aus der Beschreibung der Wanderung:

 

 

 

 

 

 

 

Schon wenige Minuten hinter dem Wanderparkplatz wird der Weg, der steil den Windungen des Ninglinspo-Wildbaches folgt, zum Pfad. Der Verlauf über blanken Fels u. kleine Brücken ist geradezu abenteuerlich. Die Seite wird ständig gewechselt, so dass der Wanderer immer neue Eindrücke dieser durch Erosion geformten Landschaft gewinnt.

Unzählige kleine Wasserfälle münden in ebenso viele kleine Wasserbecken, die stimmungsvolle Namen wie "Bain de Diane" führen. Der Pfad führt steil bergauf, bis zu einer bewaldeten Hochfläche. Auf guten Forstwegen u. ohne weitere Steigungen, durchquert man den Wald und gelangt zum abgelegenen Weiler "Chefna/Ville-au-Bois". Mit etwas Glück kann man auf den einsamen Weiden entlang des Weges Hochlandrinder u. Ardenner Kaltblüter (Arbeitspferde) sehen.

 

 

 

 

 

Belgien – das Land des Bieres, was lag da näher, als am Sonntag eine Schlossanlage mit Bier- und Schnapsmuseum zu besuchen.

Unser Hotel. Seit 1768 im Familienbesitz – eine Perle. Durch die gesamte Einrichtung, vielen Kleinigkeiten, wie Reklameschilder um die Jahrhundertwende fühlte man sich in eine andere Zeit versetzt. Das Hotel hat ein eigenes Flair, verwinkelt, schmale Treppenaufgänge. Am Anfang hatten wir Schwierigkeiten, unsere Zimmer zu finden, es war einfach toll.